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Papierwelt - Wir über uns





1960 beginnt die Vorgeschichte des Kreuzberger Unternehmens. Lothar Kensbock eröffnet einen Zeitungskiosk an der Oberbaumbrücke. Schon ein Jahr später wird die Berliner Mauer gebaut, die Kunden bleiben weg und nur der Umzug in einen Zeitungskeller in der Köpenicker Straße kann die Existenz des jungen Unternehmers sichern.




1963 wird nebenan ein ehemaliger Fischladen frei, dessen Becken mühevoll entfernt werden müssen. Lothar Kensbock eröffnet einen typischen Berliner Zeitungsladen und bietet Tabakwaren und Raucherbedarf an. Das Sortiment wird einige Zeit später auf Schreib - und Spielwaren erweitert.


1968 wird das Stammgeschäft " Papier & Spiele " in der Oppelner Straße 8 eröffnet. Der Handel mit Zeitungen wird eingestellt und die Geschäftsräume können 1970 vergrößert werden. Es folgen 20 Jahre beständige Geschäftigkeit. Kreuzberg SO 36 ist ein gemächlicher Stadtteil, der zu drei Seiten von der Berliner Mauer umschlossen ist.

  Die Maueröffnung 1989 verändert diese Ruhe schlagartig. Über die drei nahen Grenzübergänge strömen Menschenmassen nach Kreuzberg. Doch schon knapp 10 Jahre später ziehen viele Kiezbewohner in andere Bezirke um, was zu Verunsicherung bei den ansässigen Händlern führt. Ein Quartiersmanagement nimmt die Arbeit auf.



1999 wird die Filiale "Papierwelt am Südstern" von Guido Kensbock eröffnet, um den Fortbestand des Geschäftes und die damit verbundenen Arbeitsplätze zu sichern.
  2005 erfolgt ein kompletter Umbau von "Papier & Spiele" . Das Engagement der verschiedenen Initiativen und des Quartiersmanagements zeigen erste Erfolge. Der Kiez um das Schlesische Tor ist jetzt eine beliebte Gegend zum Wohnen, Einkaufen und Ausgehen geworden.

 

2010 Das Familienunternehmen Kensbock feiert 50 -jähriges Bestehen

Historie

Gegründet wurde das Unternehmen von Lothar Kensbock , der sich 1960 mit einen Zeitungskiosk an der Oberbaumbrücke selbstständig machte. Dieser Standort war damals ein viel begangener Weg zwischen Ost- und West-Berlin.
Mit dem Bau der Berliner Mauer verlor der Kiosk seine Kunden, und L. Kensbock zog in einen Zeitungskeller am Schlesischen Tor. Zwei Jahre später zog er in das Ladengeschäft in der nahe gelegenen Köpenicker Straße 19? , dessen Werbeschilder noch heute zu sehen sind, sie stehen unter Denkmalschutz.
Zum Sortiment gehörten neben Zeitungen, Druckartikeln und Raucherbedarf auch Schreibwaren und Spielzeug.
1968 zog das Schreib- und Spielwarengeschäft in die Oppelner Str. 8, wo es unter dem Namen
Papier & Spiele firmiert und von Frau R. Kensbock geführt wird. Der Zeitschriftenhandel wurde kurze Zeit später aufgegeben. 1970 bot sich die Möglichkeit, das Eckgeschäft hinzu zu nehmen und die Geschäftsräume deutlich zu vergrößern. Es folgte eine Periode der beständigen Geschäftigkeit.
1988 Eintritt von G. Kensbock als Mitarbeiter, ab 1994 als Mitinhaber. L. Kensbock geht in den Ruhestand.
1999 Gründung der Filiale Papierwelt am Südstern , 2002 R. Kensbock geht in den Ruhestand.
2005 kompletter Umbau des Geschäftes Oppelner Str.